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       Alternativer Masterplan Wilhelm-Leuschner-Platz Leipzig des Büros DENDA ARCHITEKTEN
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Thesen zur Idee und Stadtstruktur  1. Der Masterplan für den Leuschnerplatz ist Synonym für die logische  Fortentwicklung der Innenstadt - City-Süd mit dem großstädtischem  Anspruch. 2. Die City-Süd ist die Schlüsselstelle für den Zusammenschluß mit der  Südvorstadt. Die Vorstädte werden in das Funktions- und Raumkonzept  der Innenstadt integriert. 3. Mit der City-Süd/Leuschnerplatzbebauung wird der Ring als wichtiges  städtebauliches Element weiter ausgeprägt. Der Ring wird zum markanten        Raumerlebnis und folgt den stadtgestalterischen Visionen der  Stadtbaumeister des 19. und 20.Jh. wie Hugo Licht, Arwed Rossbach oder Max Pommer. 4. Die Wegebeziehungen werden konsequent von der Innenstadt über die  Promenade und den Ring zur City-Süd ausgebaut - integrativer Faktor. 5. Die City-Süd/Leuschnerplatz wird zum autarken lebensfähigen Stadtteil, der eine eigene Anziehungskraft entwickelt. 6. Die funktionale und architektonische Vielfalt entwickelt sich analog zu  den Merkmalen der Innenstadt und wird zum Alleinstellungsmerkmal. 
7. Der öffentliche Raum ist definiert durch die Raumqualität und die  Raumfolgen. Er korrespondiert mit den öffentlichen glasüberdachten  Passagen und Hallen, wie Les Hallès/Markthallenpassage, Markthalle  und Neudefinition Glasdach über dem „Bowlingzentrum“ (Integration  denkmalgeschützter Anlage). 8. Einbeziehung Brüderstraße/Leplaystraße für einen neuen Bildungs-   standort. 9. Neue Bestimmtheit der Hauptplätze wie Ring, Königsplatz, und  Roßplatz sowie Verknüpfung mit dem Innenraumsystem mit Gassen,  kleinen Plätzen und Passagen. 10. Die Markthalle wird zum Schlüsselbauwerk in Art der Historie, Höhe,         Funktionalität sowie als Zitatgeber mit der Wiederherstellung der  historischen Eingangsfassade, nach dem Beispiel von Palais Schlobach  von Arwed Rossbach 11. Die Stadtbibliothek erhält ihre historische Dachlandschaft mit dem  Giebel zurück und der Königsplatz wird zur spazierlichen  Ringpromenade. Der Kurzschluss von der Petersstraße über den Ring,  den Königsplatz, in den Petersteinweg zur Karl-Liebknecht-Straße ist  wieder hergestellt. DENDA ARCHITEKTEN  2017  
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